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Warum der Körper Vitamin B3 (Niacin) braucht – Vorteile und Wirkung

VITAMIN B3

Vitamin B3 ist für viele Stoffwechselvorgänge im Körper sehr vorteilhaft und ist auch unter den Namen Nicotinsäure, Niacin, Niacin-Vitamin und Niacinamid oder Vitamin PP (Pellagra Preventing) bekannt und ist vor allem in Fisch, Fleisch, Samen und Pilzen enthalten.

Zu den gesundheitlichen Vorteile von Vitamin B3 zählen die Verringerung des Risikos von Herzerkrankungen, die Verbesserung der psychischen Gesundheit, die Behandlung von Diabetes, die Linderung von Arthritis-Symptomen, die Senkung der Triglyzeridspiegel, die Verbesserung der Hautfunktion und die Behandlung der Impotenz. Besonders von Bedeutung ist es außerdem für den Ausgleich des Blutcholesterinspiegels und der Regulierung der Verdauung, da es hilft Kohlenhydrate, Proteine und Fette aufzunehmen.

Häufige Symptome bei einem Vitamin-B3-Mangel sind Hautausschlag, Durchfall, Demenz, Halluzinationen, Verdauungsstörungen, vermehrter Speichelfluss, Brennen in der Speiseröhre, Orientierungslosigkeit oder Übelkeit.

Wodurch macht sich ein Vitamin B3 Mangel bemerkbar?

Klinische Symptome eines Vitamin B3 Mangels sind auch als die „3 D’s“ bekannt: Dermatitis (Hautausschläge), Durchfall oder Demenz. Eine Nahrungsergänzung mit hohen Dosen von Niacin ist in der Regel hilfreich, um diese Mangel-Symptome zu lösen. Natürlich sollte man, wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln auf die empfohlene Tagesdosis achten. Diese beträgt laut Nahrungsmittelgesselschaft für Niacin für verschiedene Altersgruppen die folgenden Mengen: